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Plettenberg
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Plettenberg an der Mündung der Else

Plettenberg

Plettenberg gehört zum Märkischen Kreis und liegt zwischen Ebbegebirge und Lennegebirge. Die Plettenberger haben sich an der Mündungsstelle der Else in die Lenne angesiedelt. Außerdem fließen der Oesterbach sowie der Grünebach durch das 96,31 km² große Gebiet, das fünf Ortsteile umfasst.

Gegliedert ist Plettenberg in Stattmitte, Eiringhausen, Holthausen/oberes Elsetal sowie Oestertal und Ohle. Insgesamt leben in Plettenberg circa 27.000 Einwohner. Postalisch ist die Stadt unter der Postleitzahl 58840 zu erreichen. Die Vorwahl lautet 02391. Die A45 und die Landstraße L561 sind günstige Verkehrswege für die Fahrt nach Plettenberg.

Nach Lüdenscheid sind es von Plettenberg aus rund 25 Kilometer, nach Hagen und Iserlohn circa 40 Kilometer.

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Weitere Informationen

Landschaft und Natur

Plettenberg Charakteristisch für die Stadt sind die grünen Täler und die bergige Landschaft mit ihren üppigen Wäldern. Die höchste Erhebung findet sich im Ebbegebirge und liegt bei 593 Metern über dem Meeresspiegel. Mit 194 Metern über NN liefert der tiefste Punkt bei Teindeln den Kontrast. Das bedeutendste Gewässer der Region ist die Oestertalsperre, die 3,1 Millionen m³ Wasser aufnehmen kann.

Informationen zur Wirtschaft

Metallverarbeitung und Handwerk sind neben Dienstleistungsgewerbe und Handel die wichtigsten Wirtschaftszweige in Plettenberg. Vorwiegend sind kleine und mittelständische Betriebe ansässig. Wirtschaftliche Grundlagen schufen der Erzabbau und die Wasserkraft. Daraus entstanden Metall verarbeitende Unternehmungen. Dank des Eisenbahnanschlusses 1860 erlebte die Wirtschaft einen Aufschwung und entwickelte sich in Richtung Schwerindustrie. Bis heute sind über die Hälfte der Erwerbstätigen in der verarbeitenden Industrie beschäftigt. Dennoch muss sich auch Plettenberg den neuen Herausforderungen des wirtschaftlichen Wandels stellen und mit Strukturveränderungen umgehen bzw. entsprechend reagieren. Maßnahmen sind bereits getroffen.

Geschichtliche Hintergründe

1997 beging Plettenberg ihr 600jähriges Stadtjubiläum. Wahrscheinlich fanden erste sächsische Stämme als Siedler bereits zu vorkarolingischen Zeiten in die Gegend von Plettenberg. Der Name Plettenberg findet erstmals Erwähnung auf einer Urkunde von 1072. Schon 1397 erhielt die Siedlung die Stadtrechte. Es folgte eine sehr wechselvolle Geschichte. Im Dreißigjährigen Krieg besetzten die Spanier den Ort. Ein verheerender Brand im April 1725 vernichtete einen Großteil der Stadt. Doch die Bewohner bauten die Stadt so wieder auf, wie vor der Feuersbrunst.

Der Zweite Weltkrieg ging fast spurlos an Plettenberg vorbei. In den 1960iger Jahren durchlebte die Stadt eine Sanierung, sodass von der historischen Altstadt heute nicht mehr viel geblieben ist. Die Christuskirche stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist noch von einigen geschichtsträchtigen Gebäuden umgeben. In Ohle erinnert die Dorfkirche an vergangene Jahrhunderte. Von Burg Schwarzenberg blieben nur noch Überreste.

Freizeitmöglichkeiten in Plettenberg

Die Region um Plettenberg bietet zahlreiche Wanderwege, die insgesamt eine Strecke von 470km ergeben.

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