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Eintrag von Andreas Mettler (metti). Veröffentlicht: 27.11.2014
Sehenswürdigkeiten in Willingen:


Die Mühlenkopfschanze


Foto von Dominique Marius Thissen
Foto von Dominique Marius Thissen

Jedes Jahr im Februar findet auf der Mühlenkopfschanze in Willingen im hessischen Sauerland der Skisprung-Weltcup statt. Doch auch jenseits dieser Großveranstaltung ist der Besuch der Mühlenkopfschanze einen Ausflug wert. Der Aufstieg ist über Treppen oder einen Lift möglich. Der Aufwärmturm ist gegen eine Gebühr per Fahrstuhl zugänglich und bietet eine faszinierende Aussicht auf die Schanze und die umliegende Umgebung. Der Hochheideturm am Ettelsberg kann von der Mühlenkopfschanze in weniger als einer Stunde Fußmarsch erreicht werden. Das Restaurant Aufwind sorgt am Fuße der Schanze für das kulinarische Wohl der Besucher.

Die Anfahrt zur Mühlenkopfschanze

Die Mühlenkopfschanze liegt an der Adresse Zur Mühlenkopfschanze 1 – in 34508 Willingen und kann über die B251 erreicht werden. Die Anfahrt zur Schanze ist in Willingen ausgeschildert (Zur Karte). Die Schanze liegt ca. 700 Meter im Südosten der Ortsmitte von Stryck, einem Dorf von Willingen.

Technische Daten der Mühlenkopfschanze

Die Anlauflänge der Schanze beträgt 107 Meter, die Neigung des Anlaufs 35°. Die Tischhöhe liegt bei 3,25 Metern und die Tischlänge bei 6,7 Metern. Der Schanzentisch hat eine Neigung von 11° Die Anlage verfügt über rund 35.000 Zuschauerplätze und der Schanzenrekord liegt derzeit bei 152 Metern. Die Hillize liegt bei 145 Metern, der Konstruktionspunkt bei 130 Metern. Die Schanze liegt auf ca. 700 Metern Höhe.

Mühlenkopfschanze

Die Geschichte der Mühlenkopfschanze

Die Schanze wurde usprünglich im Jahre 1951 errichtet. Das Weltcup-Skispringen fand erstmals im Jahre 1995 statt, seit 1999 wird dieses Event jährlich an der Mühlenkopfschanze durchgeführt. Das Schanzenzertifikat für die damaligen zwei Schanzen lieft im Jahre 2000 aus und konnte nur durch einen Umbau verlängert werden. Der Neubau der K-120 Schanze wurde vom Architekten Burkhard Pohl für rund 10 Millionen EUR durchgeführt. Die K-89 Schanze wurde nicht neu errichtet. Auch die Tribünenflächen wurden für eine Kapazität von bis zu 38.000 Plätzen erweitert. Eine Kabinenbahn wurde für die Skispringer errichtet, die außerhalb des Ski-Weltcups auch von Gästen genutzt werden kann.

Mehr Informationen auf dieser Website

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